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Kampagne gegen Antisemitismus

"Jedes wir beginnt mit mir"

© EAzB

 

„Wir sind gegen Antisemitismus, aber wir wissen, dass wir auch bei uns anfangen müssen, darüber nachzudenken, wo unsere christlichen Antisemitismen weiterwirken und wie wir uns gemeinsam verändern können“, sagt Studienleiter Christian Staffa zur Kampagne „Jedes wir beginnt mit mir!“. Mit der auf dem Kirchentag in Dortmund gestarteten Aktion sind Christinnen und Christen zum Engagement gegen Antisemitismus in Kirche und Gesellschaft aufgerufen. 

„Jedes wir beginnt mit mir!“ wird von einer Postkartenaktion begleitet, bei der Persönlichkeiten aus Gesellschaft, Wissenschaft, Politik und Kirche ihr Einstehen gegen Antisemitismus mit einem Foto ihres Gesichts zum Ausdruck bringen. Wer mitmachen möchte, findet unter www.jedeswir.de  eine interaktive App, mit der das eigene Foto neben den abgebildeten Prominenten in die Postkarte eingefügt werden kann. Die Aktion wird beispielsweise vom Vorsitzenden des Rates der EKD Heinrich Bedford-Strohm, Hans-Joachim Watzke, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung von Borussia Dortmund u.v.m. unterstützt. Die ausgedruckte Karte kann dann verschickt oder unter #JedesWir in den sozialen Netzwerken geteilt werden. Mehr unter www.ag-juden-christen.de/JedesWir.

 

Ein Interview mit Christian Staffa zum Projekt auf Radio Paradiso hören Sie hier.

Ein Interview mit Christian Staffa zum Projekt in der Wochenzeitung Die Kirche lesen Sie hier.

 

 
Broschüre

„Amen? Impulse aus dem jüdisch-christlichen Gespräch für evangelische Gottesdienste“

(PDF-Dokument, 681.1 KB)

© Ausschnitt aus dem Cover der Broschüre "Amen? Impulse aus dem jüdisch-christlichen Gespräch für evangelische Gottesdienste"

 

Wie können wir die aus der Vergangenheit gezogenen Lehren an die nächste Generation weitergeben? Die Broschüre „Amen? Impulse aus dem jüdisch-christlichen Gespräch für evangelische Gottesdienste“ bietet Ansätze.            

Das Heft soll das Verwobensein zwischen Christen- und Judentum bewusst machen, so der Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO), Markus Dröge, im Vorwort. „Ohne das Judentum gäbe es kein Christentum.“ Dabei sei es wichtig, dass die Gegenwart jüdischen Lebens im Kampf gegen Antisemitismus ein noch viel stärkeres Gewicht bekomme. Die in der Broschüre gesammelten Informationen, Vorschläge und Diskussionsgrundlagen sollen einen Beitrag dazu leisten. Das Heft ist von der EKBO in Kooperation mit dem Institut Kirche und Judentum herausgegeben.

Die Broschüre „Amen? Impulse aus dem jüdisch-christlichen Gespräch für evangelische Gottesdienste“ finden sie hier (PDF-Dokument, 681.1 KB)(PDF-Dokument, 681.1 KB).

 

 

mehr (PDF-Dokument, 681.1 KB)
 

#hopespeech Workshop

© Netzteufel

 

 

Das Projekt Netzteufel hat einen offline Workshop zum Thema hateSpeech aus christlicher Perspektive entwickelt. Er kann ohne Internet und technische Hilfsmittel durchgeführt werden. Präsentation, Material und viele Hintergrundinfos stehen online zur Verfügung.